Labyrinth Anästhesie bei Tinnitus, Innenohrschwerhörigkeit, Schwindel

Die Labyrinth Anästhesie hat sich als Behandlung von Schwindelattacken, Tinnitus und Schwerhörigkeit bei Morbus Meniere hervorragend bewährt; Konkurrenzlos wegen fehlender Nebenwirkungen. Zur Behandlung des Morbus Meniere bevorzugen wir in unserem Frankfurter Team die Labyrinth Anästhesie wegen ihrer exzellenten Wirksamkeit (87%) und wegen des konkurrenzlosen Fehlens von unerwünschten Nebenwirkungen. Die Behandlung erfolgt in örtlicher Betäubung und ist nahezu vollständig schmerzfrei. In keinem Fall sahen wir eine Verschlechterung des Gehörs nach Labyrinth Anästhesie. Patienten müssen nur eine Nacht stationär liegen. Aufgrund unserer großen Erfahrung mit Morbus Meniere Patienten sind wir davon überzeugt, dass die von uns entwickelte Methode der Labyrinth Anästhesie die besten Aussichten bietet, diesen schwer leidenden Patienten wirksam zu helfen. In ca. 87% gelingt es, den Drehschwindel zu bessern und das Gehör zu stabilisieren oder zu bessern (30%). Auch der Tinnitus wird durch die Labyrinth Anästhesie in vielen Fällen gebessert. Die Labyrinth Anästhesie ist gegenüber allen anderen Behandlungsmethoden konkurrenzlos bezüglich des kompletten Fehlens von bleibenden Nebenwirkungen auf sämtliche Organe des Körpers, insbesondere aber auf das Gleichgewichts- und/oder Gehörorgan. Das Gehör bleibt vollständig erhalten und wird nicht weiter verschlechtert. Die Labyrinth Anästhesie ist daher auch die einzige wirksame Behandlung, die bei beidseitigem Morbus Meniere effektiv eingesetzt werden kann. Wegen vorübergehender Schwindelbeschwerden nach der Labyrinth Anästhesie ist ein Krankenhausaufenthalt von einer Nacht erforderlich. Nach der Behandlung betreuen wir unsere Patienten bei Bedarf per e-mail. Unsere eigenen Ergebnisse werden regelmäßig und sorgfältig ausgewertet.

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