Immobilienhandel in Deutschland überzeugt.

Fairvesta – Immobilienhandel in Deutschland überzeugt

Die Fachzeitschrift „Kapitalforum“ 02/07 titelt: „Der Immobilienhandel zählt zu den lukrativsten Geschäften unserer Zeit“. Was genau aber steht dahinter?

Der Markt für deutsche Immobilien boomt. Ein Blick auf die Metropolen in Amerika, Asien und Europa zeigt: deutsches Betongold ist zur Zeit relativ günstig. Der richtige Zeitpunkt zum Einstieg. Renditeorientierte ausländische Investoren und deutsche Immobilienspezialisten wie die fairvesta Holding AGhaben das schon früh erkannt und decken sich heute vor allem mit Wohnungen ein. Diese Renditejäger kaufen billig ein und verkaufen die Objekte schnellstmöglich mit Gewinn. Dass beim Handel mit Immobilien gute Renditen zu erzielen sind, erkennen jetzt auch die Deutschen selbst.

Veräußerungsgewinne als Renditelieferanten.
Dabei ist es noch nicht breit bekannt dass können die Anleger in Immobilienhandelsfonds gleich mehrfach profitieren können. Zum einen sind sie an dem gleich von Beginn der Investition in eine jeweilige Immobilien an fließenden Mietertrag beteiligt, andererseits auch an der Handelsspanne bei der Weiterveräußerung – Stichwort: billig einkaufen, teuer wieder verkaufen.

Die fairvesta Holding AG kauft die Objekte gezielt aus Sondersituationen, zum Beispiel von Auffanggesellschaften, aus Insolvenzen, Zwangsversteigerungen, oder von Erbengemeinschaften. Die dabei bislang erzielten Erfolge können sich sehen lassen.

Das Fondskonzept der fairvesta Holding AG folgt dabei dem konzeptionellen Ansatz einer breiten Streuung in unterschiedliche Immobilienarten an mehreren Standorten in Deutschland. Neben einem Bürogebäude in Stuttgart und Mainz, wurden beispielsweise Wohnanlagen in Unna und Schwerin erworben. Alle Objekte zeichnen sich durch hohe Mietrenditen und interessante Wiederverkaufsmöglichkeiten aus. „Derzeit verhandeln wir über mögliche Paketverkäufe von Immobilien an interessierte Großinvestoren, haben jedoch keine Eile, denn die Mietrenditen garantieren uns vollumfänglich die versprochenen Entnahmen der Anleger während der Laufzeit“, meint Otmar Knoll, Ver-triebsbeauftragter der fairvesta Holding AG.

Die Erstlingswerke von Fondsinitiatoren zeichnen sich gelegentlich dadurch aus, dass sie weniger erfolgreich agieren als spätere Fondskonzepte. Nicht so die Beteiligung „fairvesta erste Immobilienbeteiligungsgesellschaft mbH“ der Tübinger fairvesta Holding AG. „Zwar haben wir mit unseren Folgefonds noch deutlich bessere Ergebnisse erzielt, aber mit einer Wertentwicklung von rund 25 Prozent inkl. aller Steuervorteile für die im Jahr 2002 beigetretenen Anleger kann sich das Ergebnis gut sehen lassen und liegen über dem prospektierten Ansatz“, meint Otmar Knoll für die fairvesta Holding AG.

Rund zehn Millionen Euro hat die Tübinger fairvesta Unternehmensgruppe mit ihrer im Jahr 2004 aufgelegten dritten Beteiligung – der fairvesta dritte Immobilienbeteili-gungsgesellschaft mbH – bei Anlegern für sich eingeworben. Hierfür wurden bislang Immobilien aus Bankverwertung und Zwangsversteigerung zu 52% des Verkehrswertes erworben. Erste Verkäufe sowie Mieteinnahmen sorgten dabei für eine durchschnittliche Rendite in Höhe von ca. 16% p.a. ohne Berücksichtigung von Steuervorteilen. Durch die anfängliche Verlustzuweisung wurde die Rendite unter steuerlicher Berücksichtigung sogar auf 33% p.a. erhöht.

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