Existenzgründung
Der Weg in die Selbständigkeit muß gründlich überlegt und vorallem geplant werden. Mittlerweile hat aber jeder die Chance dazu, sei es mit 20 oder auch mit 50 Jahren, ob arm oder reich. Jeder hat die gleichen Chancen. Die Existengründungen steigen von Jahr zu Jahr an, angefangen bei den Ich AG’s bis hin zur GmbH. Als Arbeitsloser hat man dann den Vorteil Förderungsgelder zu bekommen, die den Weg in die Selbständigkeit erleichtern. So bekommen die ICH AG Gründer im ersten Jahr ihrer Gründung monatlich 600 Euro, im zweiten Jahr 360 Euro und im dritten Jahr nach der Existenzgründung auch noch 240 Euro solange ihr Jahresumsatz nicht über 25000 Euro liegt. Somit haben sie gerade in den anfangs schwierigen Monaten immer noch Geld um ihren Lebensunterhalt einigermaßen zu halten.
Am Anfang jeder Existenzgründung steht immer eine Idee mit dem man in Zukunft seinen Lebensunterhalt verdienen möchte. Nach der Idee sollte man die Risiken abwägen und so weit es geht reduzieren. Viele Firmen haben sich bereits auf das Gebiet der Existenzgründung spezialisiert und helfen gegen ein geringes Aufgeld bei allen organisatorischen Problemen. Eine andere Möglichkeit um sich Informationen zu besorgen kann auch der Gang zur Industrie- und Handelskammer sein. Viele Städte haben mittlerweile auch Existenzförderprogramme und Informationsbüros eingerichtet wo man sich völlig kostenlos informieren kann.
Und gerade zur jetzigen Zeit ist eine Existenzgründung sehr vielversprechend, ganz nach dem Prinzip das gerade schlechte Zeiten besonders gute Zeiten für eine Existenzgründung sind. Einige Firmen haben sich dieses schon in der Vergangenheit zu Nutze gemacht. Ein Beispiel dafür ist Addidas, dass sein Unternehmen zu einer besonders schwierigen Zeit gründete, dem zweiten Weltkrieg. Und heute gibt es viele Zweigstellen und die Firma wurde zum Konzern mit Millionen schweren Konten.












