Sport macht schlank
Wer hat sich nicht schon einmal vorgenommen rechtzeitig zur Badesaison seine leidigen Fettpolster loszuwerden? Man versucht so einiges. Von den verschiedensten Diäten bis hin zu den abartigsten Sportarten. Eines haben beide Strategien gemeinsam. Bei beiden geht es um die Veränderung der Energiebilanz. Bei einer Diät werden weniger Kalorien mit der Nahrung zu sich genommen als man benötigt um die verbrauchte Energie auszugleichen.
Bei Sport jedoch versucht man mehr Kalorien zu verbrennen als man durch die Nahrung zu sich nimmt. Beide Male ist reine Physik im Spiel. Kommt mehr Energie in Form von Nahrung in unseren Körper als wir Sie bei Sport in Wärme verwandeln, so nehmen wir zu. Den umgekehrten Fall streben wir jedoch an. Viele bevorzugen es normal zu essen dafür aber etwas mehr Sport zu treiben. Sport ist nicht nur gut für die Fettverbrennung, sondern auch für den Geist. Bei Sport fällt es einem leicht den Alltag zu vergessen, abzuschalten und neue Kraft für neue Gedanken zu sammeln. Sport kurbelt zudem auch den Hormonhaushalt an der wiederrum für gute Laune sorgen kann. Aber zurück zum Energiehaushalt.
Treiben wir Sport um eine negative Energiebilanz zu erhalten so spielt keine Rolle mit welchem Puls der Sport betrieben wird sondern wieviele Kalorien tatsächlich bei der sportlichen Betätigung verbraucht werden. Was anderes ist ein Irrglaube, denn die Physik läßt sich nicht durch bestimmte Pulsbereiche erklären und bestimmen. Treiben Sie sehr anstrengenden Sport so verbrauchen Sie viele Kalorien.
Am Ende eines Tages beim Aufstellen der Energiebilanz wird deutlich das man erheblich mehr Kalorien verbraucht hat als man zugeführt hat. Deswegen muss der Körper an seine eigenen Reserven gehen. Das ist einfache Physik die man nicht anders erklären braucht. Deswegen immer daran denken, und so kann es ja vielleicht noch etwas werden bis zur jetzigen Badesaison. Und wenn nicht, dann arbeiten Sie einfach schonmal auf die übernächste Saison hin.












