Was man bei einer Spanien-Reise beachten sollte

Mallorca hat ganzjährig viel zu bieten. Die Insel ist ein ideales Reiseziel für Jedermann. Familien, Singles, jung und alt. Egal ob Bildungsreise, Strandurlaub oder Sportaktivitäten geplant sind. Man sollte sich im Reisebüro entsprechend den Wünschen und Bedürfnissen beraten lassen und es wird mit Sicherheit nicht der einzige Urlaub auf dieser Mittelmeerinsel sein. Jedoch ist in Spanien wie auch in jedem anderen Urlaubsland Vorsicht geboten.

Es gibt einige grundsätzliche Dinge, die beachtet werden sollten, um Ihren Urlaub erholt und entspannt zu genießen. Achten Sie insbesondere auf Ihre Handtaschen und Wertsachen. Langfinger haben es in Spanien leicht, vor allem weil sie schnell in der Masse untertauchen können und die Menschen in ihrer Urlaubslaune doch etwas leichtsinniger als im Alltag sind. Was besonders die deutschen Urlauber so nicht gewohnt sind, ist die Tatsache, dass man für jede Dienstleistung den jeweiligen Preis vorher konkret aushandeln sollte. Das gilt nicht nur für Kutschfahrten, wo der Preis für eine halbe Stunde nicht über 40 Euro liegen sollte, sondern auch im Restaurant. Gerade bei Fisch wird dort häufig der Preis mal eben „vergessen“. Hier gilt, nach dem Kilopreis fragen und einen Preis für das Menue aushandeln, sonst wird es mit Sicherheit teurer als man auch nur zu ahnen glaubt.

Wenn die rote Fahne am Strand hängt, ist Baden streng verboten. Sie wird aufgehangen, wenn für die Badenden Gefahr gleich welcher Art besteht. Bitte nicht unterschätzen. Die Mallorquiner tun alles, um ihren Gästen den Urlaub so schön wie möglich zu machen, aber wenn vom Meer eine tödliche Gefahr droht, sind sie konsequent und sperren den Strand. Und wer möchte schon mit Teufelsquallen oder einem Hai nähere Bekanntschaft schließen. An solchen Tagen ist es auch ratsam, seine Kinder nicht aus den Augen zu lassen, denn die können nicht einschätzten, welches Risiko sie eingehen, wenn sie unbeaufsichtigt im Wasser plantschen. Die Einheimischen tun sehr viel für die Urlauber. Da gehören auch Kenntnisse der englischen und deutschen Sprache dazu. Deshalb ist Vorsicht geboten, wenn man in Gegenwart von Einheimischen über die Einheimischen spricht. Abwertungen und Prahlerei mögen die Mallorquiner gar nicht. Sie bleiben lange ruhig, aber was zu viel ist, ist zu viel. Sie möchten doch auch respektvoll behandelt werden, also bringen sie den Einheimischen die gleiche Achtung entgegen.

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