Galapagos Reisen

Zu den schönsten und natürlichsten Inseln gehören sicherlich die bekannten Galapagos Inseln. Viele beeindruckende Tierarten haben ebenfalls zu dem großen Andrang an Besuchern beigetragen. Die meisten Tierarten gibt es nur noch dort zu sehen. Unzählige unterschiedliche Vogelarten finden dort ihr Zuhause. Gerade in den Zeiten des Klimawandels zeigen sich die Galapagos Inseln als naturbelassener Raum, der dank der Flora und Fauna viel Erholung verspricht. Die Zahl der Reisen auf die Galapagos Inseln ist in den vergangenen Jahren auf fast hunderttausend gestiegen pro Jahr.

Die Inselgruppe gehört politisch zu Ecuador und liegt etwa 100 Kilometer vor der südamerikanischen Küste auf Höhe des Äquators. Trotz dieser Lage ist das Klima sehr mild, da ein kühler Meeresstrom, der Humboldt Strom, an den Inseln vorbei fließt. Reiseveranstalter von Galapagos Reisen erzielen immer mehr Buchungen. 2007 wurde die Inselgruppe von Ecuador zum geschützten Naturgebiet erklärt, so dass gerade die Etablierung von zu vielen Hotels vermieden werden soll. Den Titel Welterbe der Natur wollte die UNO den Galapagos Inseln interessanterweise gerade aberkennen.

Natürlich erschwert das umso mehr die Tatsache, dass eine Reise auf die Inseln bereits jetzt ziemlich schwierig werden kann. Die häufigsten Reisen sind die Kurzreisen vom nahgelegenen Festland von Ecuador. Es ist allerdings davon auszugehen, dass die Inseln immer mehr Besucher bekommen werden. Viele bevorzugen die Buchung von Galapagos Reisen beim heimischen Reisebüro, andere hingegen buchen lieber online und nutzen zahlreiche Onlineportale. Dabei sollte sich der künftige Reisende darauf einstellen, dass eine Pauschalreise nicht so einfach gebucht werden kann.

Aus der historischen Perspektive betrachtet sind die Galapagos Inseln ebenfalls alles andere als gewöhnlich. Interessanterweise wurden die Inseln nur durch Zufall im 16. Jahrhundert gefunden. Die Galapagos Inseln waren seit jeher aufgrund der gefährlichen Strömungen ein willkommener Zufluchtsort für Seeräuber. Viele Seeräubergeschichten spielen daher auf den Galapagos Inseln. Erst im 19. Jahrhundert wurde sie dauerhaft von den Ecuadorianern besiedelt. Benannt wurden die Inseln übrigens nach den Riesenschildkröten, die dort leben. So gibt es also viele Gründe, warum die Inseln jedem ein Begriff sind. Jeder Biologe träumt auf jeden Fall von einem Aufenthalt auf den Galapagos Inseln. Ihr einzigartiger Tier- und Pflanzenbestand machen die Inseln zu einem wahren Eldorado für Biologen. Jedem Interessenten sei geraten, sich einmal im Internet schlau zu machen - vielleicht ist ja die passende Reise dabei.

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