Die richtige Musik zur Hochzeit
Haben sich sich auch schon oft gefragt was eine gelungene Hochzeitsfeier eigentlich ausmacht? Ganz egal mit wievielen und mit was für unterschiedlichen Leuten Sie darüber diskutieren, zum Schluss herrscht doch eine sehr große Übereinstimmung darin, dass das Essen und die Musik zum Großteil dazu beitragen, dass das Fest ein voller Erfolg und in guter Erinnerung bleibt.
Da das Essen bekanntlich Geschmacksache ist, sollen in diesem Beitrag also einige Aspekte zur musikalischen Umrahmung der Hochzeit Erwähnung finden. Vielleicht wundern Sie sich über das Wort Umrahmung, aber genau das trifft den Sinn der Musik in diesem Falle am besten. Denn über den größten Teil des Abends, soll ja gerade nicht die Musik im Mittelpunkt des Geschehens sein, sondern die Kommunikation der Gäste. Die Musik muss hierfür aber eine angenehme und entspannte Atmosphäre schaffen.
Sogar später, wenn getanzt wird, sollte die Musik nie so laut sein, dass sie die Unterhaltung der Gäste erschwert oder verhindert. So stellt sich heutzutage erst einmal die Frage : Live-Musik oder Konserve. Beides hat seine klaren Vorteile. Aber an ganz unterschiedlichen Stellen im Ablauf des Abends. Um der Feierlichkeit und Bedeutsamkeit des Abends Ausdruck zu verleihen, gibt es keine Alternative zur Live-Musik. Stellen Sie sich nur einmal vor, ein Pfarrer würde während der Trauung den CD Spieler anschalten, anstatt dem Organisten zu zunicken. Hier sieht man ganz deutlich: Live-Musik ist am besten geeignet die Emotionen der wichtigen Momente des Lebens wieder zu spiegeln.
Wie könnte der Abend schöner beginnen, als mit den Swing und Bossa-Klängen eines Pianisten zum Sektempfang. Dann zum Menü spielt ein Pianist ein paar Walzer von Chopin, Brahms oder Mozart, dazwischen moderne Pop-Balladen. Und zwischen den Gängen wieder etwas Swingendes. Alles natürlich in Absprache mit den Brautleuten, quasi als Wunschkonzert. Wenn nach dem Essen die ersten Tanzrunden beginnen, tritt die Musik zunehmend in den Mittelpunkt des Geschehens.
Ein Klavier und ein Pianist alleine reicht dann nicht mehr aus, es muss schon eine kleine Band sein, mindestens ein Trio mit Piano, Bass und Schlagzeug. Damit lässt sich schon ein weites Feld aller tanzbarer Rhythmen abdecken: vom Johann-Strauß Walzer bis zum Rock’n Roll, von der Rhumba bis zum Cha-Cha. Und das Schöne daran ist, dass das alles auch bei Zimmerlautstärke möglich ist, denn gute Musiker können auch leise spielen. Nichts ist schlimmer, als wenn 20 Gäste tanzen und sich aber 80 über ihre Weingläser hinweg anschreien müssen.












