Rakeback - Online spielen
Mittlerweile hat im Grunde jeder schon mal online dem Pokerspiel gefrönt. In den letzten paar Jahren ist das Kartenspiel mit französischen Wurzeln immer beliebter geworden. An Poker kommt man eben nicht mehr vorbei. Im Fernsehen laufen stundenlang Turniere und das Internet läuft vor Anbietern fast über. Der Raab tut es und auf Eurosport läuft es rauf und runter.
Online ist das Spielen besonders einfach, weil man noch nicht einmal einen Gegenüber als Gegner braucht. Da hat man sogar die Möglichkeit, gegen Menschen zu spielen, die in China oder Amerika leben. Ganz unerheblich ist dabei, ob man sich für einen Profi hält oder sich doch eher als Anfänger einschätzen würde. In solchen Portalen findet sich für jeden der passende virtuelle Tisch.
Je öfter man spielt, desto häufiger trifft man auf neue Begrifflichkeiten. Das kann im ersten Moment schon mal verwirren. Als Blinds bezeichnet der Pokerspieler z.B. die ersten beiden Einsätze. Diese werden noch gemacht, bevor die Karten gegeben werden. Außerdem wird zwischen dem hohen Big Blind und dem niedrigeren Small Blind unterschieden. Das Erhöhen während des Spiels nennt man raise. Wenn man mitgehen möchte, sagt man “call” und steigt man lieber aus, sagt man “fold”. Und dann gibt es auch noch das Rake, das den Anteil bezeichnet, den das Casino vom Pot erhält.
Als Rakeback bezeichnet man dann die Rückerstattung für jeden Euro, den man als Rake bezahlt hat. Alle genannten Begriffe haben einen englischen Ursprung. Mit der Praxis kommt aber auch das Verständnis für den Poker-Jargon. Anfänger sollten langsam ins Geschehen einsteigen. Wenn man etwas geübter ist, kann man die Einsätze seinerseits ja immer noch erhöhen. Letztendlich sollte aber immer bedacht werden, dass auch Poker eine Art des Glückspiels ist.
Geht es um die Finanzen sind Grenzen eine absolute Notwendigkeit, die in jedem Fall bedacht werden muss. Dann steht dem Genuss des Spielchens nichts mehr im Wege. Darin liegt doch der Sinn des Spiels. Zentral ist doch der Spaßgedanke.












