Die Geschichte hatte gute und schlechte Zeiten

Wirft man einen Blick zurück auf die frühen Anfänge, stellt man schnell fest, dass die Geschichte der Menschheit zu jeder Zeit von Machtkämpfen und friedlichen Zeiten geprägt war. Als der Mensch lernte, aufrecht zu gehen, stellte er auch fest, dass es innerhalb der Rasse Mensch immer jemanden gab, der mehr hatte als der andere. Der Mensch lernte also, dass er um seine Habseligkeiten kämpfen musste und diese zur Not auch mit Gewalt zu verteidigen. So gab es immer Hinterhältigkeiten und blutige Auseinandersetzungen wie zum Beispiel der Mord an Julius Cäsar durch seinen eigenen Sohn. Dennoch lernte der Mensch aus seinen Fehlern und erkannte auch, dass ein friedliches Miteinander besser war als feindliche und blutige Auseinandersetzungen.

In vielen Kriegen, angefangen in den Streitigkeiten um die Römer und später auch im ersten und zweiten Weltkrieg, kam es immer wieder zu Neuordnungen des Territoriums der Welt. So entstanden große Reiche mit zahlreichen Bodenschätzen, die ihre Grenzen gegen das feindliche Ausland verteidigen mussten. Dass dabei nicht nur die Anführer und Aufrührer ums Leben kamen, sondern viel zu oft auch Zivilisten betroffen waren, nahm man scheinbar ungerührt in Kauf.

Der Mensch hat immer wieder gezeigt, zu welchen Grausamkeiten er fähig ist. Dabei spielte es keine Rolle, ob es sich darin wiederspiegelte, dass man sich aus eigener Sicht minderwertige Rassen unterwarf oder ob man, am Beispiel zweiter Weltkrieg und dem damit verbundenen Holocaust, versuchte, diese Menschenrassen auszurotten. Auch heute ist Ausländerfeindlichkeit und das Denken, dass man selbst besser ist, als der andere an der Tagesordnung. In vielen traurigen Zeiten der Menschheit kam es zu Bücherverbrennungen und Dekreten gegen Andersdenkende und Andershandelnde.

Es gab immer wieder Völker, die sich für besser hielten und versuchten dies aller Welt zu zeigen. Ebenfalls ein Zeichen dafür sind die Anschläge vom 11.September 2oo1 auf das World Trade Center und das Pentagon und damit auf die USA und die daraus hervorbrechenden Kriegshandlungen in Afghanistan. Schon mit der Gründung der Handelsbündnisse kam es zu Neid und Missgunst. Man suchte neue Kontinente zu unterwerfen und schaffte das auch, ohne Rücksicht auf die dort lebende Gesellschaftsform zu nehmen. Imperialismus nannte man diese Art von Staatsführung und den Umgang mit der Welt.

Traurig nur, dass die einst so große Nation, die ehemalige Sowjetunion, heute einen so schlechten Stand in der Wirtschaft der Welt hat. Doch auch diese Auseinandersetzungen rund um die Neuordnungen der Ländereien hatten Vorteile. So kam es immer wieder zu Bündnisbildungen. Man lernte, dass es trotz des Blutvergießens, der vielen Waffen und den elenden Bildern, die manch einen wohl um den Schlaf brachten, auch ein friedliches Miteinander geben konnte.

Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Google Bookmarks
  • Live-MSN
  • Technorati
  • YahooMyWeb