Geschichte des Kinderwagens

Wer sich einen neuen Kinderwagen anschafft, sollte dabei ernsthaft prüfen, für welchen Zweck er gebraucht wird. Es ist natürlich logisch, das er für einen Säugling oder ein Kleinkind gedacht ist. Aber es gibt mittlerweile eine breite Palette an Kinderwägen, die (um nur einen zu nennen) auch im Kinderzimmer einen festen Platz eingenommen hat. Bei Kinderwägen mit einem Korb, lässt sich dieser einfach zusammen mit dem Baby vom Kinderwagen lösen und ins Kinderzimmer bringen. Dort kann das Kind dann weiterschlafen ohne geweckt werden zu müssen.

Der erste wirklich populäre Kinderwagen war der Buggy. Er wurde von dem Engländer Owen Maclaren 1967 erfunden. Das praktische an diesem neuen Kinderwagen, war sein geringes Gewicht und seine leichte Handhabung. So lässt sich der Buggy leicht zusammen klappen und in den Kofferraum legen. Wegen seiner kleinen Rollen ist der Buggy eher für kurze Strecken gedacht. Für längere Spaziergänge oder Ausflüge eignet sich der Krippenwagen oder der Sport-Kinderwagen, weil er große Räder hat. Auch der Kauf eines vielseitigen aber teuren Kombi-Kinderwagen sollte in Betracht gezogen werden.

Eine echte Alternative zum Kinderwagen ist das Babytragetuch oder eine Kinderhalterung die beim Träger angelegt werden muss. Seit den 1970igern ist es in Europa wieder sehr populär geworden, das Kind mit einem Babytragetuch oder mit einer speziellen Kinderhalterung, am Körper zu tragen. Ein entscheidendes Argument welches zum Erwerb eines Kinderwagens führen sollte ist neben dem Preis auch sein Aufgabengebiet. Der Kinderwagendschungel ist groß und undurchsichtig dennoch: Prüfen ist also angesagt und Im Internet gibt es eine Fülle von Informationen zu diesem Thema.


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