Orangensaft und andere Säfte in Schorlen genießen

Nicht immer mag man Orangensaft oder andere Säfte pur trinken. Manche Menschen mögen es auch nicht, wenn Fruchtfleisch im Saft ist, oder bekommen von der Säure, die in den gesunden Getränken enthalten ist, Magenprobleme.

Auch Diabetiker sollten Orangensaft nur in bestimmten Mengen trinken, weil der im Saft enthaltene Fruchtzucker schnell die Blutzuckerwerte hochschnellen lassen kann. Für solche Menschen empfiehlt es sich, die Säfte mit Wasser zu mischen. Dabei kann man kohlensäurehaltiges oder stilles Wasser verwenden – das ist in diesem Fall Geschmackssache.

Sicherlich gibt es für Diabetiker zuckerreduzierte Säfte, doch sind diese meist – da der Geschmacksträger Zucker fehlt – mit Geschmacksverstärkern behandelt. Außerdem wird den darin enthaltenen Süßstoffen nachgesagt, ungesund zu sein, beziehungsweise Hunger zu verursachen. Im Rahmen eines Broteinheiten-Planes, den jeder Diabetiker befolgen muss, kann man sich behelfen, indem man Schorlen trinkt – je nach Geschmack mit mehr oder weniger Wasser versetzt.

Wer Saft und Schorle miteinander vergleicht, wird feststellen, dass die Schorle besser gegen Durst wirkt, als reiner Saft. Zudem nimmt man bei einer Schorle, die zu gleichen Teilen aus Saft und Wasser besteht, auch nur die Hälfte der Kalorien zu sich – diese Tatsache ist für Figurbewusste wichtig.

Die Fruchtsaftschorlen kann man aus allen Fruchtsäften, die man kaufen kann, herstellen. Schwarze Johannisbeere, Traubensaft und Kirschsaft seinen als Beispiele genannt – die bekannteste und am häufigsten getrunkenen Schorlen bestehen aus Wasser und Orangensaft oder Apfelsaft. Apfelsaftschorle kann man sogar fertig abgefüllt von verschiedenen Herstellern kaufen. Zwar nicht unter die Kategorie Schorlen, aber zu den gesunden Getränken zählen auch Mischungen aus Gemüsesäften und Fruchtsäften, wie zum Beispiel Orangensaft, mit Karottensaft gemischt.

Geschrieben von omsr am 23 September, 2008 


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