4 Tricks, mit denen man Druckkosten sparen kann
1. Kaufe dir einen Drucker, der wenig verbraucht
Anders als beim Auto sinken die Druckkosten, wenn der Anschaffungspreis eines Druckers steigt. Wer also viel druckt, für den lohnt sich ein teurer Drucker. Aldi verkauft zur Zeit den HP Color laserjet 2600N für 239 Euro. Ein netzwerkfähiger Farblaserdrucker für den Privatgebrauch, aber auch für kleinere Büro-Netzwerke ist das Gerät sicherlich ein Spartipp im Verbrauch, zudem es bei toner-dumping.de bereits jetzt sehr preiswerte Rebuilttoner für dieses Gerät gibt.
Wem schwarz-weiß ausreicht, sollte zu einem Kyocera Laserdrucker greifen. Hier werden deutlich langlebigere Verschleißteile verwendet, was dazu führt, dass immer nur ein einfaches Plastikgehäuse mit Tonerpulver nachgekauft werden muss. Auch hier ist hochwertiges Rebuilt der absolute Geheimtipp für Behörden, die wirklich viel drucken und ihr Budget einen Gefallen tun wollen.
Tintenstrahlfreunde sollten sich einen Canon Pixma IP4300 zulegen oder den Nachfolger IP4500. Für den ersteren gibt es bereits jetzt einen Adapter von Armor, der das Chipsystem des Druckers überlistet und Druckerpatronen für ca. 5 Euro pro Stück ermöglicht - ganz ohne herumbasteln. Für den IP4500 gibt es ab November 2007 ebenfalls ein passendes Tuningkit von Armor.
2. Selber Nachfüllen spart am meisten
Bei vielen Tintenstrahldruckern von HP oder Lexmark kann man entweder Original-Druckerpatronen kaufen oder muss auf bereits wiederbefüllte Druckerpatroen zurückgreifen, die oft ca. 30 Prozent billiger sind. Wer sich die Mühe macht, selbst seine Patrone nachzufüllen, der spart am meisten. So kostet die Tinte im Nachfüllset ca. 10 Euro und man kann mit der Tintenmenge beispielsweise eine HP Nr. 21 bis zu zwanzig mal nachfüllen. Dass die Patrone das so oft nicht mitmacht ist klar, das Set kann aber auch für spätere Patronen weiterverwendet werden.
3. Alternativpatronen kaufen
Stiftung Warentest hat es in einem sehr aufwändigen Test bewiesen: Nachgebaute Billigpatronen sind durchaus sinnvoll und schaden in der Regel dem Drucker nicht. Nachteil bei der NoName-Chinaware: Die Druckqualität ist meist etwas schlechter, was sich vor allem bei Farbechtheit, Lichtbeständigkeit oder Wasserresistenz bemerkbar macht. Für Brother, Canon und Epson sind diese Patronen schon ab ca. 1 Euro erhältlich. Wer einen Mittelweg gehen möchte, kauft Markenpatronen wie zB von Jettec und spart ca. 50 Prozent gegenüber dem Original, ohne Qualitätseinbußen hinnehmen zu müssen.
4. Layout
Drucken Sie Ihre Internetseiten in 80 Prozent-Größe aus. Verkleinern Sie PDF-Dateien auf 80 Prozent, nutzen Sie dünne Schriftarten.












