Welche Investmentfonds gibt es?
Neben der groben Klassifizierung zwischen offenen und geschlossenen Investmentfonds kann man Fonds auch in verschiedene Sparten unterteilen, die sich häufig daran orientieren, in welche Art von Wertpapieren angelegt wird. Sehr häufig trifft man dabei auf die so genannten Aktienfonds, bei denen fast oder ausschließlich in Aktien investiert wird.
Unterteilt werden Aktienfonds hauptsächlich in regionale und Branchenfonds, wobei sie natürlich noch weiter kategorisiert werden können. Ihr Tradingcoach kann Ihnen sicherlich mehr darüber erzählen. Legt man sein Geld hingegen in festverzinsliche Wertpapiere an, so spricht man hierbei von einem Rentenfonds, die hauptsächlich in Zeiten von sinkenden Zinsen profitieren, es aber in Zeiten steigender Zinsen schwer haben, eine positive Rendite zu erwirtschaften. Wer in Geldmarktfonds investiert, legt sein Geld in kurzfristige liquide Wertpapiere an.
Dazu gehören Termingelder, Anleihen und Schuldscheindarlehen. Geldmarktfonds erwirtschaften häufig eine hohe Rendite, sind aber durch hohe Mindestanlagesummen für Kleinanleger kaum interessant. An diesen wenigen Beispielen kann man gut erkennen, dass man ohne Börsenseminar & Tradingwissen fast keine Chance hat, erfolgreich auf dem Börsenparkett zu handeln. Voraussetzung für den Erfolg an der Börse ist das Vorhandensein von Börsen- und Tradingwissen, das man nur durch entsprechende Ausbildungen und Börsenseminare erlangen kann.
Zu guter Letzt sei hier noch der so genannte Dachfonds erwähnt. Bei Dachfonds wird nicht in einzelne Wertpapiere sondern in andere Fonds investiert. Dabei steigen jedoch die Verwaltungskosten, so dass die Rendite geschmälert wird. Die Streuung ist dabei natürlich um einiges höher und somit das Anlagerisiko niedriger.












