Das Elektroauto
Wenn man vor sich eine kleine Knutschkugel fahren sieht, auf der hinten auf ein kleiner Aufkleber vorhanden ist, auf dem 120 km/h verzeichnet ist, dann kann man es sich im Grunde schon denken. Hierbei handelt es sich normalerweise um ein Elektrofahrzeug. Diese Autos gab es erstaunlicherweise schon, bevor es überhaupt den Verbrennungsmotor gab. Die ersten Elektroautos waren jedoch schon schnell, wenn sie 40 km/h auf den Tacho brachten. Der Verbrennungsmotor hat im frühen 19. Jahrhundert jedoch die Oberhand gewonnen, weil hier weder ein teurer Akku benötigt wurde, noch eine begrenzte Fahrstrecke in Kauf genommen werden musste.
Bei Elektroautos verhält es sich in der Regel so, dass sie nur eine bestimmte Kilometerstrecke fahren können, bevor sie wieder „aufgeladen“ werden müssen. Diese kann beispielsweise bei 150 Kilometern liegen, dies reicht jedoch zumeist nicht aus, so dass diese Autos zwar in geringeren Mengen gehandelt werden, jedoch von Verbrauchern eher als Stadtautos verwendet werden können. Das heißt, wenn man keine weiten Strecken fährt, kann es sich schon lohnen, ein Elektroauto zu besitzen. Man spart hier logischerweise Spritkosten.
Allerdings ist ein solcher kleiner Elektro-Flitzer natürlich auch teurer in der Anschaffung. Das teuerste an dem Auto dürfte wohl der Akku sein, denn dieser muss natürlich Qualität beweisen. Des Weiteren gibt es Elektroautos mit integrierten Solarmodulen und auch in gemischter Form, das heißt, zunächst einmal wird das Auto durch das Tageslicht (die Sonnenstrahlen) angetrieben, des Weiteren verfügen sie über einen Akku, der die Strahlen sozusagen speichert und beispielsweise dann abgibt, wenn es dunkel ist.
Die Felgen und Reifen dieser kleinen Flitzer dürften hingegen günstiger sein, denn aufgrund der Tatsache, dass es sich hier zumeist um ein kleines Auto handelt, sind auch die Reifen entsprechend kleiner. Seit den 80ern sind diese kleinen Autos wieder sehr im Kommen, weil man seitdem mehr an die Umwelt zu denken vermag und immer wieder versucht, Dinge energiesparend zu entwickeln. Sprich, der Wunsch ist natürlich da, sämtliche Benziner und Dieselfahrzeuge gegen diese Elektroautos einzutauschen, das wird jedoch wohl noch über ein paar Jahre hinweg ein Traum bleiben, denn – wie bereits erwähnt – sie sind teurer in der Anschaffung und können nur kürzere Strecken durchziehen.
Geschrieben von yari am 6 Juli, 2008 in Auto & Verkehr














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